NÄCHSTE AUSSTELLUNG
23 – 25 OKT 2026 – PARIS
Art Fair – Art Shopping Carrousel du Louvre
| Art Shopping ist die internationale Messe für zeitgenössisches Schaffen, ein einzigartiges Ereignis, das jedes Jahr wieder stattfindet im Frühling und Herbst im Carrousel du Louvre. Seit mehreren Jahren bringt es Künstler, Galerien, Sammler und Kunstliebhaber mit dem gleichen Ziel zusammen: Kunst für alle zugänglich zu machen und die Vielfalt des zeitgenössischen Schaffens zu feiern.Ein unverzichtbares Ereignis für Kunstliebhaber.Art Shopping ist eine echte Plattform für kulturellen Austausch und zieht jedes Jahr Künstler, Galerien und Sammler aus Frankreich und dem Ausland an. Das Carrousel du Louvre wird zum schlagenden Herzen der Schöpfung, wo die großen Namen der zeitgenössischen Kunst aufeinandertreffen.Jede Ausgabe steht unter dem Zeichen der Kreativität.Art Shopping bietet ein reichhaltiges und inspirierendes Programm: Ausstellungen von Originalwerken, Live-Auftritte, Raum für junge TalenteMit mehr als 350 ausgewählten Ausstellern aus 50 Nationalitäten beleuchtet die Messe alle Disziplinen: Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Straßenkunst, digitale Kunst.Mehr als ein Wohnzimmer, Kunsteinkauf ist ein echtes Begegnung zwischen Kunst und Öffentlichkeit, ein Moment der Entdeckung, des Austauschs und der Emotionen im Herzen des Carrousel du Louvre. |
Ausstellungen Auszeichnungen residenzen

02 JAn – 30 jan 2026
Arteles Silence Awarness Existence
Art Residency
Arteles
Creative Center
Hahmajärventie 26
38490 Haukijärvi
Finland
In Arteles Haukijärvi habe ich eine Welt der Weite und Stille betreten und gleichzeitig eine Gesellschaft von herzlicher Akzeptanz. Ich habe meinen ersten Entwurf Formen des Selbst fertiggestellt, meine Arbeit Malerei als Wissenschaft weiterentwickelt durch die intensive Außeinandersetzung mit Schnee. In meinen Bildern trafen unterschiedliche Welten der Philosophie, Natur und manches Mal Politik aufienander. Ich stieg tief in mich hinab und erfuhr genau das Leben was ich mir für mich wünsche – für einen Monat. Wenn es ein Gefühl gibt woran ich mich klar erinnere ist es tiefe Dankbarkeit. Und ich entdeckte fern von meinem bisherigen Ernst im Können die kreative Welt des Spielens und Austestens dank der wunderbaren Menschen dort.

16 OKt – 18 okt 2025
Artshopping – Carrousel du Louvre Paris
Artboxy digitally
Carrousel du Louvre
Paris
Frankreich
Feedback ARTBOXY Paris:
Nochmals vielen Dank, dass Sie uns Ihre Kunstwerke bei ARTBOXY Paris im Carrousel du Louvre präsentieren.
Unser Kuratorenteam überprüfte die ausgestellten Werke während und nach der Veranstaltung sorgfältig und beobachtete, wie jedes Stück die Gesamtatmosphäre der Ausstellung prägte und wie die Besucher reagierten. Im Rahmen dieses Prozesses haben wir eine persönliche Reflexion über Ihr Kunstwerk vorbereitet – inspiriert vom gleichen kuratorischen Ansatz, der während der Ausstellung verwendet wurde.
Während der Pariser Ausstellung waren Ihre Kunstwerke besonders bemerkenswert wegen ihres komplizierten Zusammenspiels zwischen narrativer und emotionaler Resonanz. Das Stück „Last Belief Indestructibility“ lädt den Zuschauer in einen kontemplativen Raum ein, in dem die Gegenüberstellung von Verletzlichkeit und Stärke eindringlich dargestellt wird. Die heitere, aber eindrucksvolle Figur, die dem turbulenten Meer gegenübergestellt wird, ruft ein Gefühl der Selbstbeobachtung über die Widerstandsfähigkeit des Menschen gegenüber der Macht der Natur hervor. Dieser kraftvolle visuelle Dialog wurde durch Ihren sorgfältigen Einsatz von Farben ergänzt, der sowohl ein Gefühl der Ruhe als auch der Dringlichkeit vermittelte und viele faszinierte, die innehielten, um sich mit den Bedeutungsebenen auseinanderzusetzen.
Ihre Arbeit hat wunderbar zur Vielfalt und Qualität der Pariser Show beigetragen. Während der gesamten Ausstellung erregten Kunstwerke mit starker konzeptioneller Klarheit und authentischem Gefühlsausdruck —wie Ihres — stets die Aufmerksamkeit der Besucher. Viele blieben stehen, um Fotos zu machen, die Kompositionen zu besprechen und sich intensiv mit den auf den ARTBOXY-Bildschirmen gezeigten Stücken auseinanderzusetzen. Diese Antwort bestätigte, wie stark Ihre Kunst in einer professionellen Ausstellungsumgebung mit den Betrachtern verbunden ist.
Bei allen ausgestellten Werken fielen unseren Kuratoren mehrere wiederkehrende Stärken auf:
- Farbe und Atmosphäre – Farbe mit großer Sensibilität, um Emotionen und Licht zu vermitteln.
- Symbolik und Geschichtenerzählen – Besucher fühlten sich besonders von Werken angezogen, die eine visuelle Geschichte erzählten oder eine tiefere Bedeutung andeuteten.
- Technik und Individualität – ein starker Sinn für Handwerkskunst kombiniert mit authentischer künstlerischer Stimme machten die Ausstellung außergewöhnlich reichhaltig.
Ihr Beitrag hat diese Erfahrung mitgeprägt — nochmals vielen Dank, dass Sie Teil davon waren.
Herzliche Grüße,
Das ARTBOXY Kuratorenteam
https://artboxy.com/profile/68c41b64acbf29f3d19ce3c0

11 Sep – 14 Sep 2025
Artweek
“darkly pushed to the margins – the middle remains empty”
Gruppenausstellung
KUNSTHAUS KULE
KuLe e.V.
Auguststraße 10
10117 Berlin

08 JAN – 13 JAN 2025
END-LICH LEBEN
Gemeinnützige Einzelausstellung
PROGRAMM
Vernissage Mi 08.01.25 : 18 – 22 Uhr
Finissage Mo 13.01.25 : 18 – 22 Uhr
Öffnungszeiten
Do – So 12 – 19 Uhr
https://erstererster.de/januar/tpost/ik0fa6mkv1-end-lich-leben
Galerie ERSTERERSTER
Pappelallee 69
10437 Berlin
Eine Ausstellung, die die Herzen aller Menschen betrifft. Wir alle haben schon dem
Antlitz der Krankheit ins Auge geblickt, erstarrt vor der Ohnmacht, und genau dieser
Ausblick wird hier ergriffen. Eine Sammlung von Werken der talentierten Kalina Kostova,
die selbst früh mit ihrer Sterblichkeit konfrontiert wurde und seitdem jeden Tag den Duft
des Lebens einatmet, durch das tiefgreifende Bewusstsein der Vergänglichkeit.
An diesem Ort begegnet mensch dem Thema, worüber nur selten gesprochen wird: der
Vergänglichkeit. Diese, die das Leben erst wirklich fühlbar macht, tanzt Hand in Hand
mit dem Tod durch die Höhen und Tiefen von Vitalität und Verletzlichkeit.
Es ist eine Einladung, durch die eindrucksvollen Malereien die Freiheit des
Bewusstseins zu offenbaren, die zu neuen Perspektiven und Verbindungen zueinander
führen kann.
Die Malerin begann im jungen Alter von 12 Jahren, die Welt mit neuen Augen zu
betrachten und ihr Innerstes auf Leinwand zu projizieren. Wir erleben die Entwicklung
des Prozesses durch die chronologische Betrachtung ihrer Werke. Vom Festhalten an
sich selbst bis hin zum Loslassen, das zur Seelenruhe und Freiheit führt.
Kostovas Werke werden zum Kauf angeboten und die Einnahmen fließen in die
Mikrobiomforschung – ein Lichtblick für unsere Gesundheit und damit für alle, die für
chronisch oder psychisch krank erklärt worden sind..
Sie sind eingeladen, sich in einem Raum ohne Tabus zu begegnen.
„Mit etwas Glück schaffe ich es, den Menschen Kraft zu geben und Angst zu nehmen
durch einen Raum voller Farben.“ – Kalina Kostova

05 DEZ – 15 DEZ 2024
nothing but LOVE
Gruppenausstellung
Ausstellungstage
5.12., 18-22 Uhr (Vernissage mit DJane),
6.12., 7.12., 8.12, 13.12., 14.12., jeweils 15-20 Uhr
15.12., 15-20 Uhr (Finissage mit DJane)
prideART Berlin e.V. , Söhtstr. 7, 12203 Berlin
info@prideART.eu
In einer Zeit, in der die Welt oft von Hektik und Unruhe geprägt ist, möchten wir einen Raum bieten, der die vielfältigen Facetten der Liebe beleuchtet – ein Thema, das uns alle verbindet und inspiriert.
nothing but LOVE
Von der bedingungslosen Zuneigung bis hin zu den Herausforderungen, die die Liebe mit sich bringen kann: In dieser Ausstellung setzten sich ca 50 Künstler:innen auf einzigartige Weise mit den Höhen und Tiefen dieser universellen Emotion auseinander.
Denn die Liebe ist, genauso wie Kunst, eine bunte Angelegenheit. Liebe ist nicht heteronormativ, es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten zu lieben. Wen du liebst, was du fühlst, welchem Geschlecht du dich zugehörig fühlst, macht keinen Unterschied.
Wir freuen uns auf deinen/euren Besuch!

11.Sept. – 15.Sept.2024
ARTWEEK im KunsTHaus KuLe – Gruppenausstellung
„ausnahmsweise NORMAL“
Mi Vernissage mit DJ Stova
Do „Filme“ mit Matthias Coers
Fr der 13. Uwe Möllhusen organisiert…
Sa 5-Minuten Performance aller beteiligten artists
So Finissage Doku-Filme von artweeks mit Richard Rabensaat
KUNSTHAUS KULE
KuLe e.V.
Auguststraße 10
10117 Berlin
Ausnahmsweise geht es ‘Normal’ zu bei der Artweek im KunsTHaus KuLe. Wo sonst Bilder an den Wänden oder gegebenenfalls auch im Raum quer, verschachtelt,
übereinander oder sonst wie hängen, soll nun alles normal sein. Was für eine Herausforderung, keine Einschränkung, kein übergeordnetes Konzept. Schlicht und ergreifend ein großes Normal, ausufernd in der Multiplizität des veranstaltenden kollektiven Ich-Es, durch kein weiteres kuratorisches Konzept begrenzt. In diesen Tagen
stößt das Wort Normal dennoch auf.
Die AFD wünscht sich ein Deutschland, das „Aber normal“ sein solle. Die blaue Partei (sind die eigentlich alle ständig besoffen? Deshalb die Farbe?) findet, dass die Rückkehr
in eine verquaste Moral- und Wirtschaftsstruktur die Normalität wieder herstelle, oder jedenfalls so ähnlich, vermutlich.
Normal sind mittlerweile Kriege, die Monate oder Jahre andauern, Völker die vertrieben werden, Völkerrecht, das anscheinend zur belanglosen Manövriermasse geworden ist.
Im Sinne der Kunst kann allerdings angemerkt werden, dass heutige Standarts und Pluralitäten in der Kunstwelt ziemlich vielfältig sind und in der Kunst eigentlich alles Normal ist, inklusive Sophia Süßmilch. Praktisch jedes Ausdrucksmittel ist erlaubt. Es entsteht ein nie enden wollender und meist fruchtbarer Diskurs über die Wechselwirkungen zwischen politischer, gesellschaftlicher und artifizieller Realität. Die Form der Kunst ist so rückhaltlos entfesselt, dass der Marlboro Cowboy, die Vagina Inspektion, die materialintensive kopfhängende Farbschlacht wie auch die systematische Zergliederung der Welt in grau gerichteten Farbpanels darin Platz finden. Die Kunst weiß sich der verordneten Normalität zu erwehren und weist bürokratisch geforderte Korrektheitsbekenntnisse ebenso umgehend zurück, wie sie ästhetische Zumutungen, als obstipative Reminiszenzen in Dosen verpackt oder auch nicht, anstandslos verdaut.

8.Sept. – 17.Sept.2023
ARTWEEKS im KunsTHaus KuLe – Gruppenausstellung
„Von goldenen Löffeln und dunklem Denken“
KUNSTHAUS KULE
KuLe e.V.
Auguststraße 10
10117 Berlin
Von goldenen Löffeln und dunklem Denken
Niemand hat heutzutage mehr goldene Löffel. Entsprechendes Tafelgeschirr wäre hoffnungslos veraltet und würde eher protzig wirken. Mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, sorgenfrei mit Aktienpaket, Lamborghini und Leggins ein Lotterleben im Luxus zu führen, so glänzt der glitzernde Traum der bunten Warenwelt aus Videos von Lizzo und La Toya allerdings immer noch auf Youtube Channeln und in Werbevideos. Was in den neoliberalen 90er Jahren wie ein vermeintlich verheißungsvoller Traum am Ende der Weltgeschichte aufblitzte, wird derzeit allerdings vom Weltgeist Superstar in der Ukraine
pulverisiert, in kleinkarierten Heizungs- und Haushaltsdebatten verfeuert und in klapprigen Flüchtlingsbooten versenkt. Influencer mit Millionenpublikum träumen weiter von der bunten Warenwelt und versuchen noch das letzte Krümelchen Hundefutter als kulinarische Revolution zu verkaufen. Frieden schaffen mit immer mehr Waffen ist der Wahlspruch für die zerbombte Ukraine. Dennoch, in Trübnis verfallen braucht niemand. Schwarz sehen ist ohnehin nicht angesagt, denn die Farbe ist mittlerweile derart semantisch aufgeladen, dass jede Bezugnahmen sich als ebensolches Loch erweisen könnte, in dem alle Argumentation zu verschwinden droht.
Das könnte dystopisch stimmen, muss es aber nicht, denn Kunst kann anders und will anders: empathisch, offen und würdevoll. Künstlerinnen und Künstler, zeigen bei der Artweek im Kunsthaus Kule Malerei, Performance, Video, Design. Sie alle vereint ein Wille zur offenen Gestaltung und einer Kunst ohne Grenzen, die spielerisch auf die Gegenwart reagiert, mal engagiert zum kontroversen Tanz mit Klischees auffordert oder mit Tante Clozi’s Supertrödel das vergangene Warenparadies der Wirtschaftswunderzeit zum Ausverkauf feilbietet. Von vergoldeten Wänden leuchtet vielfältiges Bildwerk, regt an zum Durchschreiten und Denken, zum Kollaborieren und Kaufen

23.06 – 25.06.2023 Einzelausstellung
Exhibtion Kalina Kostova
KUNSTHAUS KULE
KuLe e.V.
Auguststraße 10
10117 Berlin
https://kunsthauskule.de/Kalina-Kostova-exhibition
https://mirkout.com/berlin/kalina-kostova-exhibition-event8532243
https://rausgegangen.de/events/kalina-kostova-exhibition-1/
https://goout.net/en/kalina-kostova-exhibition/szaovxv/
Unsere Kugel dreht sich vielleicht so schnell wie noch nie. Kriege, Krisen und Katastrophen drücken sich die Klinke in die Hand oder galoppieren ähnlich drei feindlicher düsteren Gestalten über den Globus. Noch bevor sich der Staub gelegt hat, sind hunderte vermeintliche Sichtweisen dessen bereits überall und immer von allen im Netz abrufbar.
Wenn es der seltene Moment zulässt, mensch einen Blick aus der eigenen grauen kleinen Kiste hinaus wagt, halten Manche inne und sehen auf das eigene Spiegelbild nieder. Sie atmen.
“Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Manche Menschen haben Teil daran, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Menschen nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit.
In Michael Endes Momo stehlen die grauen Männer den Menschen die Zeit und aus den Gesichtern verschwinden mit ihr Individualität, Freundschaft und der Blick für einander. Das Leben verliert seine Farben. Inmitten dieser grauen, schnellen Welt sucht eine junge Künstlerin, deren Pinsel mehr zu bieten hat als weiß und schwarz, einen passenden Raum für Gefühle, Konflikte, Visionen. Sie legt Wert nicht mit dem Fluss der digitalen Selbstdarstellung zu schwimmen und ihre Kunst nicht zu vermarkten. Kalina Kostovas Werke wollen erlebt werden und nicht nur als schneller Lichtblitz wahrgenommen werden. Mit ihren surrealistischen Gemälden, in welchen jede/r EntdeckerIn ein wenig von sich selbst wieder finden kann, berührt sie Herzen.
Mit drei Leinwänden unter dem Arm lief sie durch die Berliner Galerien und nachdem sie schließlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, fand sie Ihren Raum.
Von 23.-25.06. im Kunsthaus Kule sind Ihre Werke nun zu erleben für TräumerInnen, RealistenInnen, SurrealistenInnen und andere Neugierige, die Lust auf einen schiefen Kopf und etwas andere Blickwinkel haben.
In diesem Sinne: “…Wirfst ab das Ich, das meint stets gleich zu bleiben, um die leuchtenden Motten aus dem Körper zu befreien, welche durch Emotionen stets durcheinander flattern und sich im Zentrum niederlassen.
Wie frei der Atem nun bei jenen leichten Gefährten die sonst unser Selbst reagieren lassen und nun das Tier als solches wie Rauch nur noch leicht streichen.” (Kalina Kostova)
Text: Janna Kostov-Zannantonio
04.03. – 26.03.2022
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Feierwerk Farbenladen
Hansastraße 31
81373 München
https://www.feierwerk.de/
https://www.mucbook.de/kalina-kostova-farbenladen-depth-needs-height/
„Tiefe braucht Höhe braucht Tiefe:Eine Erkenntnis deren Gewicht so viel zu wiegen scheint, doch im Inneren Nichts ist. Nichts ist so leicht. Die Extreme stellen sich mit Zuneigung rücklings aneinander und bilden ein Ganzes. Fern dem über ewig von Generationen weitergegebenen Bild des Guten und Bösen, betritt das Nichts. Wenn Glück so tief in einem…

10.12.2016
Gruppenausstellung – Inkfinity am Glockenbachviertel
Am Glockenbach 14
80469 München
